Hinweis: Leider können wir ab Ende April bis auf Weiteres keine Osteopathie-Termine mehr anbieten. Wir bitten um Ihr Verständnis und würden uns freuen, Sie zu einem späteren Zeitpunkt kennenzulernen.

„Nicht der Arzt heilt,

sondern die Natur“

(Hippokrates,

griechischer Arzt)

„Nicht der Arzt heilt,

sondern die Natur“

(Hippokrates, griechischer Arzt)​

Über uns

Wir sind ein Team von Physiotherapeuten und Osteopathen für Kinder und Erwachsene mit umfangreichen Fortbildungen und Zusatzqualifikationen speziell für die kleinen Patienten.

Wir sind ein Team von Physiotherapeuten und Osteopathen für Kinder und Erwachsene mit umfangreichen Fortbildungen und Zusatzqualifikationen speziell für die kleinen Patienten.

Zu unseren Schwerpunkten gehören die Vojta- und Mukoviszidose-Therapie sowie die Behandlung nach Schroth bei Wirbelsäulendeformationen wie Skoliose. Wir arbeiten aber auch mit anderen therapeutischen Konzepten, um so für jeden Einzelnen eine maßgeschneiderte Behandlung anbieten zu können.

In unseren farbenfrohen Praxisräumen werden Kinder spielerisch an Übungen herangeführt und behandelt. Dabei hat der Respekt von dem Individuum höchste Priorität. Vor jeder Therapie steht das Vertrauen der kleinen Patienten. Ihre Zustimmung zu gewinnen sehen wir als unsere erste große Aufgabe.

Team

Stefanie Hummel

Physiotherapeutin,
BSc PTRW,
Vojta- und Muko-Therapeutin

Leonie Wasser

BSc Physiotherapie,
Muko- und
Schroth-Therapeutin

Caren Schüle

Physiotherapeutin,
Vojta- und
Manuelle-Therapeutin

Physiotherapie

Mit Physiotherapie kann die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers durch manuelle Behandlung wie Massage und Druckpunkte sowie spezifische Übungen wiederhergestellt, erhalten und verbessert werden.

Mit Physiotherapie kann die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers durch manuelle Behandlung wie Massage und Druckpunkte sowie spezifische Übungen wiederhergestellt, erhalten und verbessert werden.

Auch in der Kinderphysiotherapie behandeln wir das ganze Spektrum orthopädischer, internistischer und neurologischer Erkrankungen. Bei Säuglingen betrifft das häufig Asymmetrien, Fehlstellungen von Fuß, Hüfte und Wirbelsäule sowie die Auswirkungen einer Frühgeburt. Wir therapieren nie ausschließlich symptomatisch, sondern schauen immer das komplette Kind an und forschen nach den Ursachen. So finden wir die optimale Kombination aus den verschiedenen Behandlungsmethoden, die uns zur Verfügung stehen – einschließlich der Osteopathie. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist in unserer Praxis selbstverständlich.

Wir besitzen die spezielle Qualifikation und Praxiserfahrung um Vojta mit Säuglingen und Kindern zu turnen. Die Therapie aktiviert das genetisch abgespeicherte Reflexmuster der idealen Bewegungsentwicklung. Bei neurologischen Erkrankungen, Asymmetrien und geschädigtem Bewegungsapparat lassen sich damit gute Ergebnisse erzielen.

In Bauch-, Rücken- oder Seitenlage wird gezielter Druck auf bestimmte Körperzonen ausgeübt. So kann die Therapeutin angeborene Reflexmuster abrufen und genau definierte Bewegungsabläufe in Gang bringen. Durch regelmäßige Wiederholung lernen die Patienten, diese Bewegungen spontan einzusetzen. Daher leiten wir Eltern an, ihr Kind regelmäßig mit Vojta zu unterstützen. 

Das Konzept nach Bobath bewährt sich ebenso wie Vojta bei Entwicklungsverzögerungen und motorischen Beeinträchtigungen durch ein geschädigtes Zentralnervensystem. Kinder können sich nicht altersgerecht halten, drehen, robben, krabbeln, sitzen oder laufen. 

Im Gegensatz zu Vojta ist Bobath eine Bewegungstherapie, die Kinder aktiv turnen müssen. Wir motivieren und unterstützen unsere kleinen Patienten, mit spielerischen Übungen auf dem Boden oder dem großen Therapieball Muskeln zu trainieren und Bewegungssequenzen zu wiederholen. Dadurch werden im Gehirn und zentralen Nervensystem neue Verbindungen für motorische Funktionen gebildet und aktiviert. Alle Übungen müssen zu Hause fortgeführt werden.

Die genetische Erkrankung, bei der Drüsen zu viel Sekret produzieren, wird heutzutage meist im frühen Kindesalter diagnostiziert. Häufig ist die Lunge am schwersten betroffen. Wichtig für die unheilbare Krankheit ist eine gezielte, konsequente Therapie, für die wir besonders geschult sind.

In unserer Praxis erlernen die Patienten den täglichen Behandlungsplan, den sie zu Hause mit den Eltern oder selbstständig durchführen. Dazu gehören Atemtechniken, Dehnübungen der Brust und die richtige Inhalation. All das hilft, den zähen Schleim zu lockern, nach außen zu transportieren und die Lungenfunktion zu verbessern. Durch besondere hygienische Maßnahmen kann zudem das Infektionsrisiko vermindert werden. Mit klassischer Physiotherapie erhalten wir die Beweglichkeit des gesamten Brustkorbs.

Unter Kindern gibt es den „Hansdampf in allen Gassen“ und solche, die mit Gleichaltrigen nicht mithalten können und sich zurückziehen, weil sie introvertiert und schüchtern sind. Mit der ganzheitlichen Therapie der Psychomotorik können wir in beiden Fällen gegensteuern. Motorische, psychische und soziale Komponenten bilden hier eine Einheit. 

Wir motivieren Kinder, einen Parcours in geschützter Atmosphäre auszuprobieren – mit gewissen Vorgaben und Grenzen, aber ohne Zeit- und Leistungsdruck. Ängstliche lernen zum Beispiel – mit und ohne Unterstützung – auf unserer Sprossenwand in die Höhe zu klettern. Das Erfolgserlebnis schenkt Selbstvertrauen. Die Kinder entdecken die Freude an der Bewegung und entwickeln wieder eine gesunde Neugier. Umgekehrt lernen kleine Draufgänger, Regeln im Parcours zu beachten und ihr Verhalten zu reflektieren.

Fehlstellungen an den Füßen und der Hüfte lassen sich bei Säuglingen gut durch die dreidimensionale manuelle Fußtherapie nach Zukunft-Huber behandeln. Häufig sind andere Krankheitsbilder, etwa ein verminderter Muskeltonus, die Ursache, oder sie bedingen sich gegenseitig. Daher schauen wir uns die Kinder von oben bis unten an.

Zur Korrektur wenden wir unterschiedliche Griffe am Fuß an. Dadurch wird dieser mobilisiert und gedehnt, Verfestigungen lösen sich. Überdehnte Muskeln und veränderte Gelenkstellungen lassen sich über spezielle Übungen trainieren. Unterstützt wird die manuelle Fußtherapie mit funktionellen Wickeltechniken, die den Kindern Schienen und Gipse ersparen.

Wir besitzen die spezielle Qualifikation und Praxiserfahrung um Vojta mit Säuglingen und Kindern zu turnen. Die Therapie aktiviert das genetisch abgespeicherte Reflexmuster der idealen Bewegungsentwicklung. Bei neurologischen Erkrankungen, Asymmetrien und geschädigtem Bewegungsapparat lassen sich damit gute Ergebnisse erzielen.

In Bauch-, Rücken- oder Seitenlage wird gezielter Druck auf bestimmte Körperzonen ausgeübt. So kann die Therapeutin angeborene Reflexmuster abrufen und genau definierte Bewegungsabläufe in Gang bringen. Durch regelmäßige Wiederholung lernen die Patienten, diese Bewegungen spontan einzusetzen. Daher leiten wir Eltern an, ihr Kind regelmäßig mit Vojta zu unterstützen. 

Das Konzept nach Bobath bewährt sich ebenso wie Vojta bei Entwicklungsverzögerungen und motorischen Beeinträchtigungen durch ein geschädigtes Zentralnervensystem. Kinder können sich nicht altersgerecht halten, drehen, robben, krabbeln, sitzen oder laufen. 

Im Gegensatz zu Vojta ist Bobath eine Bewegungstherapie, die Kinder aktiv turnen müssen. Wir motivieren und unterstützen unsere kleinen Patienten, mit spielerischen Übungen auf dem Boden oder dem großen Therapieball Muskeln zu trainieren und Bewegungssequenzen zu wiederholen. Dadurch werden im Gehirn und zentralen Nervensystem neue Verbindungen für motorische Funktionen gebildet und aktiviert. Alle Übungen müssen zu Hause fortgeführt werden.

Die genetische Erkrankung, bei der Drüsen zu viel Sekret produzieren, wird heutzutage meist im frühen Kindesalter diagnostiziert. Häufig ist die Lunge am schwersten betroffen. Wichtig für die unheilbare Krankheit ist eine gezielte, konsequente Therapie, für die wir besonders geschult sind.

In unserer Praxis erlernen die Patienten den täglichen Behandlungsplan, den sie zu Hause mit den Eltern oder selbstständig durchführen. Dazu gehören Atemtechniken, Dehnübungen der Brust und die richtige Inhalation. All das hilft, den zähen Schleim zu lockern, nach außen zu transportieren und die Lungenfunktion zu verbessern. Durch besondere hygienische Maßnahmen kann zudem das Infektionsrisiko vermindert werden. Mit klassischer Physiotherapie erhalten wir die Beweglichkeit des gesamten Brustkorbs.

Unter Kindern gibt es den „Hansdampf in allen Gassen“ und solche, die mit Gleichaltrigen nicht mithalten können und sich zurückziehen, weil sie introvertiert und schüchtern sind. Mit der ganzheitlichen Therapie der Psychomotorik können wir in beiden Fällen gegensteuern. Motorische, psychische und soziale Komponenten bilden hier eine Einheit. 

Wir motivieren Kinder, einen Parcours in geschützter Atmosphäre auszuprobieren – mit gewissen Vorgaben und Grenzen, aber ohne Zeit- und Leistungsdruck. Ängstliche lernen zum Beispiel – mit und ohne Unterstützung – auf unserer Sprossenwand in die Höhe zu klettern. Das Erfolgserlebnis schenkt Selbstvertrauen. Die Kinder entdecken die Freude an der Bewegung und entwickeln wieder eine gesunde Neugier. Umgekehrt lernen kleine Draufgänger, Regeln im Parcours zu beachten und ihr Verhalten zu reflektieren.

Fehlstellungen an den Füßen und der Hüfte lassen sich bei Säuglingen gut durch die dreidimensionale manuelle Fußtherapie nach Zukunft-Huber behandeln. Häufig sind andere Krankheitsbilder, etwa ein verminderter Muskeltonus, die Ursache, oder sie bedingen sich gegenseitig. Daher schauen wir uns die Kinder von oben bis unten an.

Zur Korrektur wenden wir unterschiedliche Griffe am Fuß an. Dadurch wird dieser mobilisiert und gedehnt, Verfestigungen lösen sich. Überdehnte Muskeln und veränderte Gelenkstellungen lassen sich über spezielle Übungen trainieren. Unterstützt wird die manuelle Fußtherapie mit funktionellen Wickeltechniken, die den Kindern Schienen und Gipse ersparen.

Osteopathie

Der Kerngedanke der Osteopathie besteht darin, dass alle Strukturen unseres Körpers miteinander in Verbindung stehen. Zu diesen Strukturen gehören Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder, die Organe, das Gehirn und das vegetative Nervensystem mit ihren jeweiligen Funktionen und Funktionsstörungen.

Der Kerngedanke der Osteopathie besteht darin, dass alle Strukturen unseres Körpers miteinander in Verbindung stehen. Zu diesen Strukturen gehören Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder, die Organe, das Gehirn und das vegetative Nervensystem mit ihren jeweiligen Funktionen und Funktionsstörungen.

Mit Osteopathie wird das gesamte System Mensch behandelt. Jede Therapie beginnen wir daher mit einer sorgfältigen Befragung und der Untersuchung des ganzen Körpers. Diese alternative Methode für alle Altersgruppen kann auch Beschwerden unklarer Ursache lindern, etwa Bauchschmerzen oder Tinnitus. Unsere Therapeuten fühlen Blockaden und Spannungsveränderungen im Gewebe. Mit sanften Griffen versuchen sie, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Osteopathie bewährt sich auch als ergänzende Behandlung zu anderen Therapieformen. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Team können wir so größere Fortschritte erzielen. 

Als Osteopathen besitzen wir wir eine gesicherte Ausbildung mit den notwendigen Stunden für eine Anerkennung bei den Krankenkassen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie sowie die vorgeschriebene Zulassung zum Heilpraktiker. Damit dürfen wir ohne ärztliche Anweisung Diagnosen erstellen und Patienten behandeln.

Bei dieser Behandlung steht die Eigenbeweglichkeit und Funktionsfähigkeit der inneren Organe im Mittelpunkt. Kommt es dort zu Störungen, können wir diese ertasten und durch gezielte Griffe beheben. Denn Fehlfunktionen der Organe führen oft auch zu Fehlhaltungen des Bewegungsapparates und des Nervensystems.

Durch viszerale Osteopathie lassen sich Verklebungen nach Operationen oder Entzündungen im Bauch- und Brustraum lösen sowie die Drainage von gestautem Gewebe fördern. Typische Behandlungsindikationen sind auch die Senkungen von Niere, Uterus und Blase mit den Folgen von Inkontinenz und Menstruationsstörungen.

Dieser Bereich der Osteopathie befasst sich mit dem ganzen Bewegungsapparat, der durch Gelenke, Faszien, Muskeln und Knochen miteinander verbunden ist. Sind diese in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, können sie Fehlhaltungen und Beschwerden verursachen. Durch entsprechende Techniken lösen wir Blockierungen von Gelenken, fasziale Verklebungen oder muskuläre Verspannungen und lindern akute Schmerzen.

Wie in der gesamten Osteopathie beginnen wir auch hier jede Behandlung mit einer sorgfältigen Anamnese. Denn häufig sind Ursache und Ort der Beschwerden nicht identisch. So können blockierte Halswirbel Schwindel verursachen oder Schmerzen an der Schulter von der Störung eines inneren Organs herrühren.

Das craniosakrale System bezeichnet die funktionelle Einheit zwischen Schädel und  Kreuzbein am Ende der Wirbelsäule, wobei Gehirn und Rückenmark in eine Flüssigkeit gebettet sind. Diese befindet sich in einer permanenten rhythmischen Pulsation. Mit der Hand an Kopf und Wirbelsäule kann der Osteopath sie ertasten und Störungen erkennen, die sich auf den ganzen Körper auswirken.

Durch sanften Druck und Zug, die den normalen Fluss wiederherstellen und zu Entspannung führen, behandeln wird erfolgreich Migräne, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche,Tinnitus, Schwindel, Mittelohrentzündungen, Nasennebenhöhlenprobleme und eine beginnende Kopfasymmetrie bei Säuglingen.

Mit einer zweijährigen Zusatzqualifikation haben wir uns für die Kinderosteopathie spezialisiert. Denn aufgrund ihrer einfühlsamen und schmerzfreien Art eignet sich die Osteopathie besonders für Säuglinge und Babys. Deren Organe und Systeme sind noch nicht vollständig ausgebildet und daher direkter behandelbar. Wichtig dafür ist, die motorischen und geistigen Entwicklungsstufen der Kleinsten genau zu kennen.

Kinderosteopathie kann Störungen bereits während der Schwangerschaft behandeln und die Entwicklung des Fötus positiv unterstützen. Sie setzt sich bei Neugeborenen nach Geburtstraumen fort, hilft Schreibabys, bei Schlafstörungen sowie bei Erkrankungen und Dysfunktionen aller Organe – von den Augen bis zum zentralen Nervensystem.

Bei dieser Behandlung steht die Eigenbeweglichkeit und Funktionsfähigkeit der inneren Organe im Mittelpunkt. Kommt es dort zu Störungen, können wir diese ertasten und durch gezielte Griffe beheben. Denn Fehlfunktionen der Organe führen oft auch zu Fehlhaltungen des Bewegungsapparates und des Nervensystems.

Durch viszerale Osteopathie lassen sich Verklebungen nach Operationen oder Entzündungen im Bauch- und Brustraum lösen sowie die Drainage von gestautem Gewebe fördern. Typische Behandlungsindikationen sind auch die Senkungen von Niere, Uterus und Blase mit den Folgen von Inkontinenz und Menstruationsstörungen.

Dieser Bereich der Osteopathie befasst sich mit dem ganzen Bewegungsapparat, der durch Gelenke, Faszien, Muskeln und Knochen miteinander verbunden ist. Sind diese in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, können sie Fehlhaltungen und Beschwerden verursachen. Durch entsprechende Techniken lösen wir Blockierungen von Gelenken, fasziale Verklebungen oder muskuläre Verspannungen und lindern akute Schmerzen.

Wie in der gesamten Osteopathie beginnen wir auch hier jede Behandlung mit einer sorgfältigen Anamnese. Denn häufig sind Ursache und Ort der Beschwerden nicht identisch. So können blockierte Halswirbel Schwindel verursachen oder Schmerzen an der Schulter von der Störung eines inneren Organs herrühren.

Das craniosakrale System bezeichnet die funktionelle Einheit zwischen Schädel und  Kreuzbein am Ende der Wirbelsäule, wobei Gehirn und Rückenmark in eine Flüssigkeit gebettet sind. Diese befindet sich in einer permanenten rhythmischen Pulsation. Mit der Hand an Kopf und Wirbelsäule kann der Osteopath sie ertasten und Störungen erkennen, die sich auf den ganzen Körper auswirken.

Durch sanften Druck und Zug, die den normalen Fluss wiederherstellen und zu Entspannung führen, behandeln wird erfolgreich Migräne, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche,Tinnitus, Schwindel, Mittelohrentzündungen, Nasennebenhöhlenprobleme und eine beginnende Kopfasymmetrie bei Säuglingen.

Mit einer zweijährigen Zusatzqualifikation haben wir uns für die Kinderosteopathie spezialisiert. Denn aufgrund ihrer einfühlsamen und schmerzfreien Art eignet sich die Osteopathie besonders für Säuglinge und Babys. Deren Organe und Systeme sind noch nicht vollständig ausgebildet und daher direkter behandelbar. Wichtig dafür ist, die motorischen und geistigen Entwicklungsstufen der Kleinsten genau zu kennen.

Kinderosteopathie kann Störungen bereits während der Schwangerschaft behandeln und die Entwicklung des Fötus positiv unterstützen. Sie setzt sich bei Neugeborenen nach Geburtstraumen fort, hilft Schreibabys, bei Schlafstörungen sowie bei Erkrankungen und Dysfunktionen aller Organe – von den Augen bis zum zentralen Nervensystem.